Der Begriff „Zen“ kommt aus dem Chinesischen (Chan) und stammt vom Sanskrit-Wort „Dhyana“, was „Meditation“ oder „Versenkung“ bedeutet. Zen bezeichnet eine buddhistische Strömung, die ihren Ursprung in China hat und später in Japan weiterentwickelt wurde. Es ist eine Praxis, die sich stark auf Meditation und das direkte Erleben der Wirklichkeit konzentriert, um zur Erleuchtung zu gelangen.
Im Zen geht es weniger um das intellektuelle Studium von Texten oder das Ausführen von Ritualen, sondern vielmehr um die unmittelbare Erfahrung der Wahrheit durch Meditation (Zazen) und das Leben im Hier und Jetzt. Der Zen-Buddhismus betont Achtsamkeit, Einfachheit und das Loslassen von Konzepten, die den Zugang zur wahren Natur des Selbst blockieren könnten.
Zen ist ein Weg, bei dem der Praktizierende lernt, den eigenen Geist zu beruhigen, sich von Gedanken und Konzepten zu befreien und die Welt ohne die Verzerrungen des Verstandes zu erleben. Ziel ist es, durch diese Praxis eine tiefe Einsicht in die wahre Natur des Lebens zu erlangen, die als Erleuchtung bezeichnet wird.
Zen ist eine Form des Buddhismus, die ihren Ursprung in China hat und später in Japan weiterentwickelt wurde. Der Begriff „Zen“ kommt vom chinesischen Wort „Chan“, das wiederum vom Sanskrit-Wort „Dhyana“ abgeleitet ist, was „Meditation“ oder „vertieftes Nachsinnen“ bedeutet.
Zen legt einen besonderen Fokus auf Meditation (Zazen), Achtsamkeit und das direkte Erleben der Wirklichkeit, ohne sich auf abstrakte Gedanken oder intellektuelle Konzepte zu stützen. Im Zen-Buddhismus wird das Ziel darin gesehen, die wahre Natur des eigenen Selbst zu erkennen und zu erfahren, um Erleuchtung zu erlangen – ein Zustand des tiefen Friedens und Verständnisses.
Zen unterscheidet sich von anderen buddhistischen Richtungen, weil es weniger auf das Studium heiliger Texte oder Rituale fokussiert ist und mehr auf die Praxis der Meditation und das unmittelbare Erleben der Wahrheit. Die Zen-Praxis umfasst oft auch das Üben von „Koans“, das sind paradoxe Fragen oder Aussagen, die dazu dienen, das rationale Denken zu überwinden und ein tieferes, intuitives Verständnis zu fördern.
Zen hat auch einen großen Einfluss auf die japanische Kultur ausgeübt, insbesondere in den Bereichen Kunst, Architektur, Teezeremonie und Kampfkünste. Es betont Einfachheit, Achtsamkeit und das Leben im gegenwärtigen Moment.